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Forex Trading – wichtige Grundlagen -- Presseblog mit aktuellen Tagesnachrichten
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Forex Trading – wichtige Grundlagen

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Forex TradingVor einigen Jahren nur wenigen Insidern bekannt erfreut sich der spekulative Handel mit Devisen mittlerweile auch unter deutschen Anlegern wachsender Beliebtheit. Dieser Artikel bietet dem Interessenten einige grundlegende Informationen und Erläuterungen zur Thematik Devisen und Forex Trading, eine umfangreichere Einführung zum Forex Handel bietet binaere-optionen-forex.de.

Der Wechselkurs als Ausgangspunkt
Als Einstieg in die Thematik Forex Trading bietet sich eine grundlegende Betrachtung des Begriffes "Wechselkurs" an. Der Wechselkurs ist das Zentrum aller Devisen Geschäfte und ein korrektes Verständnis anhand einer einfachen Definition erleichtert den Anfang.
Definitionsgemäß wird hierunter der relative Wert zweier Währungen zueinander verstanden. Sinnbildlich – aber genau genommen 100%ig korrekt – bezeichnet der Wechselkurs die Menge einer beliebigen Währung, welche erforderlich ist, um eine Einheit einer anderen beliebigen Währung zu erwerben oder auch zu verkaufen. Wenn in diesem Zusammenhang von Paarung gesprochen wird, so ist genau dieses Verhältnis gemeint. Eine Paarung EUR/USD = 1,2020 besagt somit, dass man für einen Euro 1,2020 amerikanische Dollar bekommt. In diesem Beispiel wird die Paarung EUR/USD verwendet. Das ganze kann natürlich auch von der anderen Seite aus betrachtet werden. Dann drückt die Paarung aus, wie viel an Euro man für einen US-Dollar bekommt. Das Pendant zu unserem ersten Beispiel wäre USD/EUR = 0,8319. Basis der meisten Wechselkursgeschäfte ist der amerikanische Dollar. Wird eine Paarung ohne Beteiligung des US-Dollar angegeben, so ist von einem sog. Kreuzkurs die Rede. Die Paarung EUR/THB = 45,80 besagt beispielsweise, dass ein Euro gegen 45,80 thailändische Bath getauscht werden kann.

Flexible und feste Wechselkurssysteme im Vergleich
Im Währungsbereich wird zwischen flexiblen und festen Wechselkurssystemen unterschieden.
Flexible Wechselkurssysteme zeichnen sich dadurch aus, dass die entsprechende Zentralbank als zuständige Währungsbehörde den Wechselkurs anpasst. Hiermit findet eine Steuerung bzw. Beeinflussung von Angebot und Nachfrage bzgl. der ausländischen Währung statt.
Feste Wechselkurssysteme weisen keine derartigen Schwankungen auf. Es wird ein bestimmter Wechselkurs festgelegt. In einem festen Wechselkurssystem ist es eine unabdingbare Voraussetzung, dass die entsprechende Zentralbank über größere Reserven sowohl der eigenen als auch der Fremdwährungen verfügt. Warum das so ist? Im Prinzip ganz einfach: Gesetzten Fall eine beliebige Zentralbank erwartet einen Kursanstieg einer beliebigen Fremdwährung. Dann ist die Zentralbank gezwungen, größere Reserven der Auslandswährung aufzulösen (zu verkaufen), um somit eine Preiserhöhung zu vermeiden. Im Gegenfall (eine ausländische Währung verliert an Wert) müssen von der Zentralbank größere Mengen der Fremdwährung aufgekauft werden, um die Kurssenkung zu stoppen. Der Preis, zu welchem die Zentralbank die Devisen kauft oder verkauft, ist in einem festen Wechselkurssystem ebenfalls fix.

Was versteht man nun genau unter Forex Handel?
Der Begriff "Forex Handel" (im englischen Original "Forex Trading") bezeichnet das Handeln (Traden) von Devisen an der sog. "Foreign Exchange", kurz auch als FX bezeichnet. Gehandelt wird dabei immer ein sog. Devisenpaar. Die beliebtesten Währungen beim Devisen Forex Trading sind amerikanischer Dollar, japanischer Yen, Euro, britisches Pfund, Schweizer Franken, kanadischer Dollar, australischer Dollar und neuseeländischer Dollar.
Diese Form des Devisenhandels ist in den USA sowie in vielen asiatischen Ländern bereits seit einigen Jahren weit verbreitet. Mittlerweile interessieren sich aber auch in Europa und speziell in Deutschland immer mehr Menschen für diese Anlagestrategie und Forex Trading stellt heute eine ernstzunehmende Alternative zum klassischen Aktienhandel dar. Als Ergänzung zum Handel an der Wertpapierbörse bietet Forex Trading gute Chancen beim individuellen Vermögensaufbau. Es gibt hierbei eine Vielzahl an Philosophien und Strategien, welche vom reinen Day Trading bis hin zu langfristig angelegter Spekulation reichen. Das Risiko wird beim Devisenhandel von der eingesetzten Strategie und einigen weiteren Faktoren beeinflusst, ist aber selbstverständlich auch von der persönlichen Erfahrung abhängig. Aus diesem Grund bieten nahezu alle Online-Broker die Möglichkeit der Eröffnung reiner Demo Accounts. Mit einem solchen Demo Account hat der Anleger die Möglichkeit, die Gesetze des Devisenhandel zu erlernen, ohne "echtes" Geld zu investieren.

Der OTC Markt als Marktplatz ohne physisches Zentrum und ohne feste Handelszeiten
Beim Forex-Markt handelt es sich um den größten Finanzmarkt der Welt. Am Tag werden hier rund 2 Billionen US-Dollar umgesetzt. Devisenhandel bedeutet im Prinzip nichts anderes als das Kaufen und Verkaufen von Währungen. Dieser Handel vollzieht sich wohlgemerkt weltweit und rund um die Uhr. Investoren in aller Herren Länder kaufen und verkaufen Währungen in der Hoffnung aus den ständigen Wechselkursschwankungen Profit zu erzielen. Die Schwankungen am Devisenmarkt sind auch in sehr kurzen Zeiträumen nutzbar. Aus einer nur wenige Minuten dauernden Wechselkursspekulation kann man so – gerade bei der Verwendung entsprechender Hebel (mehr dazu weiter unten) – verhältnismäßig große Gewinne erzielen.
Der amerikanische Begriff "Over The Counter Market" – oder auch kürzer und halbdeutsch OTC Markt – bezeichnet einen Marktplatz ohne physisches Zentrum und ohne feste Handelszeiten. Der OTC Markt Forex existiert als elektronischer Verbund von Banken, Trading Plattformen und Investoren, welche 24 Stunden am Tag Devisen tauschen. Auf den verschieden Plattformen des Forex OTC gibt es eine Vielzahl an Händlern, welche die Marktangebots- und -nachfragepreise bestimmen, welche in sog. Kursanzeigern notiert werden. Im Gegensatz hierzu stehen die sog. Interbankensätze. Diese bezeichnen die Forex Devisenkurse, welche die verschiedenen Banken im Interbankenhandel verwenden.

Vom Interbankenmarkt zum Spielplatz der Spekulanten
Den größten Teil des Handelsgeschehens machen die am Forex-Markt tätigen Großbanken direkt unter sich aus. In diesem Zusammenhang wird dann meist vom Interbankenmarkt gesprochen. Die Trades werden im Interbankengeschäft entweder über spezialisierte Broker (einen aktuellen Broker Vergleich finden Sie auf dieser Seite) oder neuerdings auch über elektronische Brokersoftware Systeme vollzogen. Im Interbankenmarkt handeln die Banken teilweise auf eigene Rechnung, teilweise aber auch im Kundenauftrag. Eine wichtige Rolle im Forex-Geschehen kommt selbstverständlich auch den einzelnen Zentralbanken zu. Diese sind für die Geldmenge verantwortlich und beeinflussen somit auch die finanzielle und wirtschaftliche Stabilität eines Landes. Gleiches gilt für bedeutende Großfirmen, welche internationale Geschäftsbeziehungen unterhalten und am Devisenmarkt große Währungsmengen umtauschen. Nicht unterschätzt werden darf auch die Rolle des Tourismus. Viele Volkswirtschaften sind in besonderem Maße davon abhängig, dass Reisende ihre Devisen umtauschen und dafür Güter und / oder Dienstleistungen erwerben. Last but not least sind es die zahlreichen Spekulanten, welche am Forex-Markt ihr Glück versuchen und so den Interbankenmarkt ergänzen. Die Bandbreite an Spekulanten ist dabei enorm: Vom Profitrader mit umfangreichem Knowhow und dementsprechender Erfahrung bis zum reinen Zocker ohne jedes Hintergrundwissen bietet der Forex-Markt ein adäquates Abbild des "richtigen" Lebens.

Der Spread als Unterschied zwischen Bid und Ask
Eine der wichtigsten Variablen im Devisen Geschäft sind die sog. Spreads. Ein Spread stellt die rechnerische Differenz zwischen dem Brief- und dem Geldkurs dar.
Ausgangspunkt der Betrachtung zum Thema Forex Spreads stellen die erwähnten Brief- und Geldkurse dar. Im Englischen wird für den Briefkurs der Terminus "ask" verwendet und für den Geldkurs "bid". Währungspaare werden beim Forex-Handel immer in bid / ask Notierung gehandelt. Wenn beispielsweise eine Notierung EUR/USD = 1.2242/45 lautet, so bedeutet dies, dass der Verkaufspreis des Euro bei 1.2242 USD liegt. Um einen Euro zu kaufen, muss man dagegen 1.2245 US-Dollar bezahlen. Der Spread beträgt in diesem Falle drei Basiseinheiten, welche am Forex als Pips bezeichnet werden. Im obigen Beispiel beträgt der Spread drei Pips. Die tatsächliche Höhe des Spreads unterscheidet sich von Broker zu Broker deutlich, zu unterscheiden sind in diesem Zusammenhang Anbieter mit festen Spreads (hohe Planungssicherheit) und solche mit variablen (in der Regel geringere Kosten, in volatilen Marktphasen jedoch oft künstliche Spread-Erweiterung). Grundsätzlich bietet der Devisenmarkt im Gegensatz zum Aktienmarkt deutlich niedrigere Gebühren, auch für Kleinanleger sind heutzutage Transkationen mit einem Spread von wenigen Pips möglich.

Daytrading – kurzfristiger Handel unter Hebeleinsatz
Mit dem Begriff Daytrading oder auch Intraday-Trading wird das Durchführen von Handelsgeschäften im Börsenbereich innerhalb eines Tages mit dem Ziel des Ausnutzens auch kleinster Kursschwankungen bezeichnet. Derartige taggleiche Geschäfte sind im Prinzip in allen Börsenbereichen möglich: Egal ob es sich um Aktien, Derivate oder eben Währungen handelt – wesensbestimmend ist immer der extrem kurze Zeitraum zwischen Kauf und Verkauf des entsprechenden Spekulationsobjektes. Day-Trader versuchen aus kleinsten Preisänderungen Profit zu erzielen. Den sich bietenden Chancen stehen natürlich auch dementsprechende Risiken gegenüber. Die Möglichkeit hoher Gewinne ist genauso gegeben wie die immenser Verluste.
Aufgrund der Tatsache, dass sich der traditionelle Wertpapier-Handel genauso wie der Forex-Handel immer mehr auf das Internet verlagert, gewinnt diese Trading-Variante mehr und mehr an Bedeutung. Wie groß die Zeitspanne beim Intraday-Handel genau ist hängt von der eigenen Strategie und den gehandelten Objekten ab. Arbitragegeschäfte werden beispielsweise sehr häufig im Sekundenhandel abgewickelt.
Online Daytrading bedeutet einen unmittelbaren Zugang zum Wertpapier- und Währungsmarkt über spezielle Trading Plattformen, welche auch dem "kleinen" Privatanleger die Möglichkeit zum Intradayhandel und sekundengenauen Daytrades eröffnen. Im Zusammenhang mit diesem unmittelbaren Zugang ist in der Fachsprache oft auch von "direct access" die Rede.
Der zeitnahe Handel an der Börse kommt ursprünglich aus dem Wertpapierbereich. Mit der zunehmenden Bedeutung des Forex Trading nimmt Daytrading heute auch im Währungsbereich eine wichtige Rolle ein. Der größte Handelsplatz der Welt mit seinen ständigen Schwankungen bietet natürlich geradezu ideale Voraussetzungen für sekundengenaue Trades. Wer neu im Geschäft ist, sollte sich am Anfang aber am besten mit den entsprechenden Grundlagen vertraut machen. Nur wer den Unterschied zwischen professionellem Daytrading und reinem "Zocken" verstanden hat, wird langfristig Erfolg haben.
Intraday-Handel ist – wie bereits angemerkt – vor allem durch sehr geringe Bewegungen mit recht großen Auswirkungen gekenzeichnet. Die vielfache Auswirkung resultiert aus dem Einsatz von Hebeln ("Leverage"). Von der Finanzierungsseite her betrachtet sieht das Ganze so aus, dass Teile der Käufe durch die Aufnahme kurzfristiger Kredite ermöglicht werden ("Margin"). Der Einsatz von Hebeln ist deswegen notwendig, da Intraday-Handel bei normalem Kauf und Verkauf nicht mehr interessant wäre, da die hohen Transaktionskosten die kleinen Gewinne fast immer "auffressen" würden. Der Hebeleinsatz involviert natürlich ein entsprechend vermehrtes Risiko, was bedeutet, dass ein durchdachtes Risikomanagement von besonderer Wichtigkeit ist.
Daytrading bietet enorme Chancen, aber auch entsprechende Risiken. Das Ganze funktioniert im Prinzip nicht anders als der "normale" Forex-Handel. Der Anleger bildet ein Währungspaar, entscheidet sich für einen (besser nicht zu hohen) Spekulationshebel und kauft bzw. verkauft dann die gewählten Währungen mit dem Ziel, von den auftretenden Kursschwankungen zu profitieren. Beim Online Daytrading ist nur der entsprechende Spekulationszeitraum geringer als bei langfristig angelegten Währungsgeschäften.

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Quelle: Forex Trading – wichtige Grundlagen

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