Die Böhmermann-Debatte und das Strafrecht in Deutschland

Die Debatte um Jan Böhmermann beschäftigt ganz Deutschland. Es geht um den Paragraph § 103 StGB, der nun abgeschafft werden soll. Auch der Ruf nach einer Reform des kompletten politischen Strafrechts wird nun laut, wie die Fachanwältin für Strafrecht Aglaia C. Muth aus München bestätigt.

Das Schmähgedicht von Jan Böhmermann über den türkischen Präsidenten Erdogan hat große Wellen geschlagen. Der Staatspräsident der Türkei hat darauf mit einer Strafanzeige wegen Beleidigung von Organen und Vertretern ausländischer Staaten reagiert. Nun hat aber auch der Bundesjustizminister Heiko Maas sich dazu geäußert und gemeint, dass der § 103 nach 150 Jahren nicht mehr zeitgemäß sein könnte.

Aber nicht nur dieser Paragraph, sondern das gesamte politische Strafrecht sollte geprüft und reformiert werden. Es handelt von einem Strafrecht um die Gefährdung von innen, wie der Paragraph §84 StGB und §86 StGB deutlich machen. Diese Paragraphen handeln von der Fortführung einer verfassungswidrigen Partei und der Verbreitung von Propagandamitteln. Hier wird deutlich, dass das Strafrecht eine Reform dringend nötig hat. Denn die Probleme heutiger Zeit sind vor allem von äußerlichem Charakter, wie man am Beispiel des Terrorismus und der globalen Kriminalität sehr gut erkennen kann.

Um dieser Problematik zu genügen hat der Gesetzgeber ein "Flickwerk aus Vorverlagerungen und Einzelfallregelungen geschafften”, so Legal Tribune Online. Die Modernisierung des politischen Strafrechts ist also nicht mehr abzuhalten. Auch der Fall von Edward Snowden und die Problematik um Big Data und Cyberwar machen deutlich, dass man diesen neuen Aufgaben und Anforderungen gewachsen sein muss und sich der Zeit anpassen muss, genauso wie auch das Strafrecht sich der Zeit anpassen muss.

Three Palms Media
eMail: websites@threepalmsmedia.com

Three Palms Media
Florian Schmidt
eMail: florian@threepalmsmedia.com
cpix

Quelle: Die Böhmermann-Debatte und das Strafrecht in Deutschland

Umzugsquote in Großstädten sinkt kontinuierlich

Zu hohe Neumieten, keine Chance bei Besichtigungen. Die Mieten in den deutschen Großstädten machen vielen Menschen sehr zu schaffen. Aber nicht nur die Mieten sind das Problem, sondern auch das geringe Angebot. Nach den Besichtigungen potentieller neuer Wohnungen herrscht oftmals Frustration, weil die einzige Post oder Benachrichtigung des Vermieters eine Absage ist, wenn sich dieser denn überhaupt meldet. Bei der riesigen Nachfrage, die bei einer einzigen Wohnung herrscht, ist es für viele fast unmöglich, umzuziehen.

Gerade bei preiswerteren Wohnungen ist die Nachfrage ungeheuer groß, so dass viele Menschen, die auf eine Wohnung angewiesen sind, weil sie beispielsweise einen Job in einer neuen Stadt beginnen. So tendieren diese dazu, bei zu teueren Wohnung zuzusagen, in der Hoffnung, dass sie dann, wenn sie vor Ort sind, eine bessere und preiswerte Wohnung finden. Aus dieser Zwischenlösung wird aber oftmals eine dauerhafte Lösung.

Der Effekt, dass die Kosten, vor allem durch die hohen Neumieten, beim Umzug so teuer sind, dass man es sich nicht leisten kann umzuziehen, nennt man in der Fachsprache Lock-in-Effekt.

Auch der Pressesprecher des Umzugunternehmens "LEOs Umzug München” schildert, dass die Umzüge zurückgegangen sind. Die Umzugsquote in deutschen Großstädten sinkt kontinuierlich. So belegen es auch die Zahlen: Waren es 2007 noch 13% der Deutschen, die umgezogen sind, ist die Zahl 2015 auf 9% gesunken, berichtet der Energiedienstleiter Techem. Aus diesen Zahlen geht auch heraus, dass vor allem die Großstädte Berlin, München, Hamburg und Frankfurt betroffen sind. Dort sind die Mieten auch bis zu 40% gestiegen. Dieses Problem versucht nun die Mietpreisbremse zu regeln.

Three Palms Media
eMail: websites@threepalmsmedia.com

Three Palms Media
Florian Schmidt
eMail: florian@threepalmsmedia.com
cpix

Quelle: Umzugsquote in Großstädten sinkt kontinuierlich

Hohe Investitionen für Entsorgung

In Sachsen-Anhalt haben die Energie- und Wasserversorger, die Abwasser- und Abfallentsorger und die Beseitiger von Umweltverschmutzungen 518 Millionen Euro ausgegeben. Das Statische Landesamt teilte dazu mit, dass es im Jahre 2014 45,8 Millionen weniger als im Jahre 2013 waren. Das sind 8,1 Prozent Ersparnis. Auch für Anlagen und Maschinen wurde weniger Geld ausgeben, wie auch die Entsorgungs- und Abwassertechnik GmbH Gebr. Lemberger bestätigt. Die Elektrizitätsversorgung hatte mit 154 Millionen Euro am meisten für die Energie investiert. Auch in diesem Bereich konnte gespart werden im Gegensatz zum Jahr davor. Für die Gasversorgung wurden allerdings 37,5 Millionen Euro mehr eingesetzt. Das sind 88% mehr als im Vorjahr 2013.

Auch der Landtag beschäftigt sich im Moment mit den Ausgaben im Abwasserbereich. Am Dienstag gibt es ein Sondersitzung um das Abwasser-Moratorium. Bei dem Streit um die Anschlusskosten für Abwässer will die Koalition ein Moratorium einleiten. Die CDU äußerte sich dazu und teilte mit, dass die Zweckverbände eine eigene Entscheidung treffen sollen, ob sie auf eine richterliche Klärung warten oder das Geld eintreiben. Die Linke ist der Meinung, dass eine Aussetzung der Zahlung angemessen ist, bis es rechtlich geklärt wird. Für diese rechtliche Klärung hat die Partei auch schon das Verfassungsgericht angerufen.

Die Sondersitzung findet statt, damit das Gesetz noch vor der Sommerpause verabschiedet werden kann.

Three Palms Media
eMail: websites@threepalmsmedia.com

Three Palms Media
Florian Schmidt
eMail: florian@threepalmsmedia.com
cpix

Quelle: Hohe Investitionen für Entsorgung

Abwasserproblem im Mittelmeer

Dass es Abwasser richtig zu entsorgen gilt, das weiß man in Deutschland sehr gut. Aber auch hier gibt es immer wieder Streitigkeiten und vor allem Skandale, wie die Entsorgungs- und Abwassertechnik GmbH Gebr. Lemberger nur zu gut wissen. Als Entsorger von Flüssigabfällen für Privat, Gewerbe und öffentliche Träger haben sie auch schon viele Notfälle erlebt.

Ein Notfall gibt es auch im Gazastreifen. Die dortigen Kläranlagen sind marode und Millionen Liter von Abwasser fließen täglich ins Mittelmeer. Die Küste ist mittlerweile größtenteils biologisch tot. Die Grundwasserressourcen sind verpestet, das Fischen ist kaum mehr möglich und auch die Küste Israels ist mittlerweile betroffen. Um die Wasserkrise zu lösen, müsste Israel das Einführen von Baumaterial erleichtern und auch mehr Strom liefern. Aus Angst vor Missbrauch dieser Ressourcen von der Hamas-Partei ist Israel aber nicht dazu gewillt, wie Umweltschützer und Hilfsorganisationen bedauern.

Die einst so malerische Küste wird mittlerweile nur noch gemieden. Ahmed Jakubi von der Palästinesischen Wasserbehörde äußert sich auch besorgt. Die Strände sind komplett verschmutzt und das Baden ist auch nicht mehr möglich. Das größte Problem ist die dauerhafte Stromknappheit im Gazastreifen. Die Anlagen sind beschädigt durch den Krieg mit Israel und für die Einwohneranzahl nicht ausgelegt.

Die Grenzkontrollen erschweren die Problematik genauso wie auch die schlechte Wirtschaft der Hamas sowie die internen Machtkämpfe. Hilfsprojekte, die international unterstützt werden, haben deshalb oftmals nicht so gute Möglichkeiten.

Three Palms Media
eMail: websites@threepalmsmedia.com

Three Palms Media
Florian Schmidt
eMail: florian@threepalmsmedia.com
cpix

Quelle: Abwasserproblem im Mittelmeer

Flitterwochenkrankheit? Was ist das?

Muss nicht sein: Traurige Flitterwochen70 Prozent aller Frauen hatten sie schon, die Flitterwochenkrankheit – und dabei sind nicht mal alle verheiratet. Nanu?

Die Flitterwochenkrankheit bleibt immer in schmerzlicher Erinnerung, denn es handelt sich hierbei um eine Blasenentzündung. Meistens trifft es leider das weibliche Geschlecht, denn die weibliche Harnröhre ist viel kürzer, was bedeutet, dass schädliche Bakterien eben auch einen viel kürzeren Weg in die Harnblase haben.

Für viele Frauen bedeutet eine Blasenentzündung die Einnahme von Antibiotika, was meistens einen Scheidenpilz und oft darauf wieder eine Blasenentzündung zur Folge hat. Es gibt viele Tipps und Tricks, wie man eine akute Zystitis vermeiden kann, z.B. das " Abwischen in die richtige Richtung" nach dem Stuhlgang, viel Trinken, Füße warm halten und noch viele mehr, doch leider helfen die nicht immer, das Übel abzuwenden.

Also was tun?
Viele Frauen werden jetzt erleichtert sein, denn es gibt tatsächlich ein kleine rote Wunderbeere, die nachweislich einen positiven Einfluss auf wiederkehrende Harnwegsinfektionen hat: die Cranberry (Vaccinium macrocarpon)

Sie ist nicht nur ein sehr nährstoffhaltiges Lebensmittel, sondern bringt eine Fähigkeit mit, die sich "Anti-Adhäsion-Effekt" nennt. Die in den Beeren vorhandenen Gerbstoffe aus der Gruppe der verdichteten Tannine, die Proanthocyane, besitzen eine natürliche desinfizierende Wirkung. Ganz besonders richtet sich dieser Effekt gegen bestimmte Auslöser von Harnwegs- und Blaseninfektionen. Meist handelt es sich um die E.Coli-Bakterien. Diese nisten sich in der Harnröhre und der Blase ein und führen dort zu Entzündungen und Reizungen. Forscher haben in unterschiedlichsten Studien bewiesen, dass die Proanthocyane in der Cranberry die Form der stäbchenförmigen E-Coli-Bakterien, die so viel Schmerz verursachen, abrunden. Die Erreger können sich mit ihrer geschmeidigen Gestalt jetzt nicht mehr an der Schleimhaut der Blase festhalten und werden mit dem Urin einfach ausgespült. Eine drohende Infektion wird so bereits im Vorfeld verhindert. Eine Behandlung mit Produkten der Cranberry ist auch als Nachsorge nach einer erfolgten antibiotischen Behandlung sehr empfehlenswert um Rückschläge sowie ein Aufflackern der Infektion zu vermeiden.

Wie das genau funktioniert erfahren Sie hier: www.Cranberry-hilft.de

Löwenherzverlag Sabine Lange
Presse Sabine Lange
Telefon: 03089000806
eMail: info@lange-ko.de
Internet: http://www.loewenherz-redaktion.de/

Löwenherzverlag
Sabine Lange
Telefon: 03089000806
eMail: info@lange-ko.de
Internet: http://www.loewenherz-redaktion.de/
cpix

Quelle: Flitterwochenkrankheit? Was ist das?